Sonntag, 28. September 2014

Hörst du den Tod - Andreas Götz [REZENSION]


Linus Mutter ist verschwunden, von einen auf den anderen Tag, sie antwortet nicht auf die Anrufe von ihm und ist auch nicht zu Hause, wo kann sie nur sein? Das fragt sich auch Linus, sein Vater vermutet das sie einfach Zeit braucht um die Scheidung zu verdauen und dann einfach untergetaucht ist. Bis eine Audio-Datei  mit Atemgeräuschen auftaucht, von seiner Mutter. Der Erpresser ist also nicht auf das Geld aus, doch was will er dann? 

"Wer nicht hören will, muss fühlen." (Seite 9)

Das ist aufgeteilt in mehrere Kapitel die immer unterschiedliche Tage haben, von Kapitel zu Kapitel werden es weniger Tage "10 Tage noch.." usw. diese sind dann immer in unterschiedliche Teile aufgeteilt die Uhrzeiten als Überbegriff haben "23:46", die Kapitel sind recht kurz somit kann man das Buch auch einfach mal zur Seite lesen (was man aber eigentlich gar nicht möchte!) 

Andreas Götz hat einen spannenden Schreibstil der sehr flüssig ist, dies ermöglicht einen das Buch schnell zu lesen und innerhalb weniger Stunden hat man das Buch auch schon durch. Nach und nach tauchen immer mehr Fragen auf und der Autor führt die Leser bis zum spannenden Ende an der Nase herum, mit solch einem Ende habe ich nicht gerechnet! Zwar waren einige Situationen etwas langatmig, doch im großen und ganzen kann ich euch das Buch nur empfehlen!

Fazit
Eine gelungener Jugenthriller!

                                                   

Kommentare:

  1. Ich stimme dir zu! Gute Rezi und sehr schöne Beschreibung!

    LG Piglet

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  2. Wie immer eine schöne Rezi von dir :) Leider bin ich ja überhaupt kein Thriller Fan... Aber vielleicht schaue ich mir das Buch dennoch genauer an.
    Übrigens habe ich dich getagt: http://teabooksandfairytales.blogspot.de/2014/10/tag-mochtest-du-lieber-bucher-edition.html

    Alles Liebe,
    Marcia ♥

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  3. Klingt spannend :) Ich werde das Buch bestimmt einmal lesen,auch wenn es ein Thriller ist.

    LG justsomething

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