Penguin Verlag | 480 Seiten | Band 1: Silver Lights | 17 € | ⭐⭐⭐
Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen, da es mein erstes von Bianca Iosivoni war. Die Grundidee mit Fake Dating und Enemies to Lovers klang nach etwas, das mir grundsätzlich gefallen könnte, und der Einstieg ließ sich auch angenehm lesen. Der Schreibstil ist locker und leicht, sodass ich schnell vorangekommen bin.
Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht richtig packen. Sowohl Shae als auch Beck blieben für mich auf Distanz, weshalb ich keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Die Beziehung der beiden wirkte für mich sehr körperlich geprägt, während mir emotionale Tiefe und Entwicklung gefehlt haben. Auch das viele Drama hat daran nichts geändert, da es sich für mich eher konstruiert angefühlt hat als wirklich berührend.Insgesamt war das Buch okay und unterhaltsam für zwischendurch, hat mich aber nicht so überzeugt, dass ich die Reihe unbedingt fortsetzen möchte.
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