Ihr seid auf der Suche nach einer Sommerlektüre? Hier habt ihr sie! One Last Summer von Kate Spencer habe ich innerhalb von zwei Tagen verschlungen und ich wollte es nicht aus der Hand legen. Die Geschichte rund um Clara, die gezwungenermaßen eine Pause von ihrem stressigen Alltag einlegen muss, hat mich direkt abgeholt. Der Ausflug zurück an das Sommer-Camp, das sie mit ihren Freunden verbindet, sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre. Beim Lesen merkt man schnell, wie viel Nostalgie in dieser Geschichte steckt. Es geht nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch darum, wie sich Freundschaften und Prioritäten im Laufe der Zeit verändern. Sehr gut gefallen hat mir die Dynamik innerhalb der Freundesgruppe. Diese Vertrautheit, das Wiedersehen und die kleinen Momente zwischendurch haben die Geschichte für mich richtig lebendig gemacht. Die Liebesgeschichte zwischen Clara und Mack ist dabei eher leise, aber trotzdem schön zu verfolgen. Für mich stand tatsächlich mehr das Gefühl von Z...
Ich habe durch Freida McFadden meine Liebe zu Thrillern entdeckt und jedes ihrer Bücher bestätigt mir das aufs Neue. Auch dieses hier habe ich wieder in einem Rutsch gelesen. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer noch „nur ein Kapitel“ lesen will und plötzlich ist das Buch durch. Ich möchte einfach nicht über meine Vergangenheit reden. Das ist einfach zu schmerzhaft. - S. 160 Die Geschichte hat mich direkt gepackt und ich war sofort mitten drin. Sylvia, die dringend einen Job braucht, nimmt eine Stelle als Pflegekraft an und zieht dafür in ein abgelegenes Haus. Dort soll sie sich um Victoria kümmern, die nach einem Unfall stark eingeschränkt ist. Schon früh merkt man, dass in diesem Haus etwas nicht stimmt, und genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch. Besonders mochte ich, wie schnell Spannung aufgebaut wird. Durch Victorias Tagebuch verschiebt sich der Blick auf die ganze Situation immer wieder, sodass ich ständig wissen wollte, was wirklich passiert ist. A...