Wow wow wow. Dieses Buch hat mich sehr berührt. Während des Lesens habe ich viele Stellen markiert, weil so viele Gedanken und Beobachtungen darin stecken, die nachwirken. Wenn die Kraniche nach Süden ziehen ist eines dieser Bücher, bei denen man immer wieder kurz innehält, weil ein Satz oder eine Szene einen besonders trifft.
Die Geschichte handelt von Bo, einem alten Mann, der merkt, dass sein Körper immer schwächer wird und sein Leben langsam kleiner wird. Seine Tage bestehen aus Routinen, Erinnerungen und den Besuchen seines Sohnes sowie der Pflegekräfte. Besonders wichtig ist für ihn sein Hund Sixten, der ihm Halt gibt und für ihn ein Stück Selbstständigkeit und Normalität bedeutet. Gleichzeitig spürt man beim Lesen immer stärker, dass Veränderungen unausweichlich sind.
Die Geschichte erzählt viel über das Älterwerden, über Verlust, über unausgesprochene Worte und über die komplizierten Beziehungen innerhalb einer Familie. Gerade die Beziehung zwischen Bo und seinem Sohn hat mich sehr beschäftigt. Man merkt, wie viel zwischen ihnen steht, wie schwer es manchmal ist, Dinge auszusprechen, obwohl man sie eigentlich sagen möchte.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist ruhig und einfühlsam, aber gleichzeitig sehr eindringlich, sodass mir beim Lesen nie langweilig wurde. Die Autorin schafft es mit wenigen Worten eine große emotionale Wirkung zu erzeugen. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die einen beim Lesen komplett einnimmt. Für mich war das Buch deshalb auch ein richtiges Kopfkino, aus dem ich zeitweise gerne geflohen wäre, das ich aber gleichzeitig nicht aus der Hand legen wollte.
Das hier ist kein leichtes Buch. Es zeigt sehr ehrlich, wie sich das Leben im hohen Alter verändert und wie viel man nach und nach loslassen muss. Gerade deshalb regt die Geschichte zum Nachdenken an und bleibt noch lange im Kopf. Von mir bekommt es 4 von 5 Sternen. Eine berührende und sehr eindringliche Geschichte, die ich auf jeden Fall (allen!) weiterempfehlen kann.
Die Geschichte handelt von Bo, einem alten Mann, der merkt, dass sein Körper immer schwächer wird und sein Leben langsam kleiner wird. Seine Tage bestehen aus Routinen, Erinnerungen und den Besuchen seines Sohnes sowie der Pflegekräfte. Besonders wichtig ist für ihn sein Hund Sixten, der ihm Halt gibt und für ihn ein Stück Selbstständigkeit und Normalität bedeutet. Gleichzeitig spürt man beim Lesen immer stärker, dass Veränderungen unausweichlich sind.
Die Geschichte erzählt viel über das Älterwerden, über Verlust, über unausgesprochene Worte und über die komplizierten Beziehungen innerhalb einer Familie. Gerade die Beziehung zwischen Bo und seinem Sohn hat mich sehr beschäftigt. Man merkt, wie viel zwischen ihnen steht, wie schwer es manchmal ist, Dinge auszusprechen, obwohl man sie eigentlich sagen möchte.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist ruhig und einfühlsam, aber gleichzeitig sehr eindringlich, sodass mir beim Lesen nie langweilig wurde. Die Autorin schafft es mit wenigen Worten eine große emotionale Wirkung zu erzeugen. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die einen beim Lesen komplett einnimmt. Für mich war das Buch deshalb auch ein richtiges Kopfkino, aus dem ich zeitweise gerne geflohen wäre, das ich aber gleichzeitig nicht aus der Hand legen wollte.
Das hier ist kein leichtes Buch. Es zeigt sehr ehrlich, wie sich das Leben im hohen Alter verändert und wie viel man nach und nach loslassen muss. Gerade deshalb regt die Geschichte zum Nachdenken an und bleibt noch lange im Kopf. Von mir bekommt es 4 von 5 Sternen. Eine berührende und sehr eindringliche Geschichte, die ich auf jeden Fall (allen!) weiterempfehlen kann.
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